ACP- & PRP-Eigenbluttherapie in Köln – Behandlung mit körpereigenem Plasma
Autologes Conditioniertes Plasma (ACP) und Platelet-Rich Plasma (PRP): aufbereitetes Plasma aus Ihrem eigenen Blut – eingesetzt bei Arthrose, Knorpelschäden und Sehnenbeschwerden. In Köln Rath-Heumar.
Kennen Sie das?
Wenn Gelenke und Sehnen sich nicht mehr selbst regenerieren
Schmerzen im Knie beim Treppensteigen. Eine Schulter, die immer wieder zwickt. Ein Tennisarm, der seit Monaten nicht heilt. Hinter solchen Beschwerden stecken oft Verschleiß-, Knorpel- oder Sehnenprobleme — Bereiche, die schlecht durchblutet sind und sich von alleine kaum mehr regenerieren.
Hier setzt die ACP/PRP-Eigenbluttherapie an: Sie bringt die im Blut enthaltenen Wachstumsfaktoren in konzentrierter Form direkt an das betroffene Gewebe. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern und körpereigene Heilungsprozesse zu unterstützen.
Typische Beschwerden
- Arthrose-Beschwerden in Knie, Hüfte, Schulter oder Sprunggelenk
- Knorpelschaden
- Tennisarm oder Golferarm, der nicht abklingt
- Achillessehnen- oder Patellasehnenreizung
- Chronische Reizzustände nach Sport- oder Bandverletzungen
Das Verfahren
Was ist die ACP/PRP-Eigenbluttherapie?
Bei der ACP- (Autologes Conditioniertes Plasma) und PRP-Therapie (Platelet-Rich Plasma) wird eine kleine Menge Ihres eigenen Blutes entnommen, in einem geschlossenen Doppelkammersystem aufbereitet und das so gewonnene plättchenreiche Plasma direkt in das betroffene Gelenk oder Gewebe injiziert. Die enthaltenen Wachstumsfaktoren sollen dort Heilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen.
Blutentnahme
Wir entnehmen wie bei einer Routineblutabnahme eine kleine Menge Eigenblut — schmerzarm und in wenigen Minuten.
Aufbereitung
Das Blut wird in einem speziellen Doppelkammersystem zentrifugiert. Dabei werden Thrombozyten und Wachstumsfaktoren konzentriert.
Gezielte Injektion
Das aufbereitete Plasma wird gezielt in das betroffene Gelenk, die Sehne oder das Gewebe injiziert — bei Bedarf unter Ultraschallkontrolle.
Einblick in die Praxis
Die Aufbereitung Schritt für Schritt
Für wen geeignet?
Wann eine ACP/PRP-Therapie sinnvoll sein kann
Arthrose
Knie, Hüfte, Schulter, Sprunggelenk
Knorpelschaden
Sehnenreizung
Tennisarm, Golferarm, Achillessehnenreizung
Sportverletzungen
Bänder, Muskeln, chronische Reize
Ihre Vorteile
Was die ACP/PRP-Therapie auszeichnet
Kosten & Kostenübernahme
Individuell & transparent
Die ACP-Behandlung kostet 146,88 € pro Injektion; in der Regel sind 3 bis 5 Injektionen sinnvoll. Die Kostenübernahme durch private Krankenversicherungen ist individuell — die Details klären wir gerne vorab im persönlichen Gespräch mit Ihnen, ohne Überraschungen. Wir erstellen auch gern vorab einen Kostenvoranschlag für Ihre Krankenkasse.
Häufige Fragen
ACP/PRP Köln – Antworten auf die wichtigsten Fragen
Was ist eine ACP- oder PRP-Eigenbluttherapie?
Bei der ACP- (Autologes Conditioniertes Plasma) und PRP-Therapie (Platelet-Rich Plasma) wird eine kleine Menge Ihres eigenen Blutes entnommen und in einem speziellen Verfahren so aufbereitet, dass die enthaltenen körpereigenen Wachstumsfaktoren und Thrombozyten konzentriert werden. Diese werden anschließend gezielt in das betroffene Gelenk, die Sehne oder das Gewebe injiziert und sollen dort Heilungs- und Regenerationsprozesse unterstützen.
Bei welchen Beschwerden wird eine ACP/PRP-Therapie eingesetzt?
Die Eigenbluttherapie wird vor allem bei Arthrose (Knie, Hüfte, Schulter, Sprunggelenk), Knorpelschäden, Sehnenreizungen wie Tennisarm oder Achillessehnenbeschwerden sowie bei chronischen Bänder- und Muskelverletzungen eingesetzt.
Wie läuft eine ACP/PRP-Behandlung ab?
Wir entnehmen Ihnen wie bei einer normalen Blutabnahme eine kleine Menge Blut. Diese wird in einem geschlossenen Doppelkammersystem zentrifugiert, sodass das plättchenreiche Plasma gewonnen wird. Anschließend injizieren wir das aufbereitete Eigenblut gezielt in das betroffene Gelenk oder Gewebe. Der gesamte Termin dauert in der Regel 20 bis 30 Minuten.
Wie viele Sitzungen sind nötig?
Üblich sind 3 bis 5 Sitzungen im Abstand von ein bis zwei Wochen. Die genaue Anzahl richtet sich nach dem Befund und Ihrem individuellen Heilungsverlauf.
Worin unterscheidet sich die Eigenbluttherapie von Cortison?
Die ACP/PRP-Therapie nutzt ausschließlich körpereigene Substanzen, sodass das Risiko allergischer Reaktionen sehr gering ist. Im Gegensatz zu Cortison wirkt die Behandlung nicht primär entzündungshemmend, sondern soll Heilungsprozesse im Gewebe unterstützen. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich noch nicht für alle Anwendungsgebiete abschließend belegt.
Was kostet eine ACP/PRP-Therapie in Köln?
Die Kostenübernahme der ACP/PRP-Therapie ist sehr individuell: Manche privaten Krankenversicherungen übernehmen die Behandlung, die Beihilfe in der Regel nicht. Die genauen Kosten und Erstattungsmöglichkeiten klären wir vorab im persönlichen Gespräch mit Ihnen.
Was ist der Unterschied zwischen ACP und PRP?
ACP (Autologes Conditioniertes Plasma) und PRP (Platelet-Rich Plasma) sind eng verwandte Verfahren der Eigenbluttherapie. Beide nutzen aufbereitetes Eigenblut, das mit Wachstumsfaktoren angereichert ist. ACP arbeitet typischerweise mit einem geschlossenen Doppelkammersystem. Welches Verfahren in Ihrem Fall am besten geeignet ist, besprechen wir individuell in der Sprechstunde.
Ist eine ACP/PRP-Therapie das Richtige für Sie?
Vereinbaren Sie ein persönliches Beratungsgespräch in der Orthopädie am Königsforst. Wir prüfen, ob eine ACP/PRP-Therapie in Ihrem Fall sinnvoll ist.